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Willkommen beim geilsten Club der Welt !

 

„Wie bitte“ ? höre ich jetzt alle Besucher dieser Internetseite sagen, wer oder was ist denn Sportfreunde Gerresheim? Meine Antwort: Erstens sind Sie gerade freiwillig auf diese Website gegangen und zweitens wollen Sie doch jetzt weiterlesen und herausfinden, was es mit den Sportfreunden auf sich hat. Nun, unser Thema ist der Fußball, die schönste Nebensache der Welt. Hier spielen Jungen, Mädchen, Frauen und Männer. Alle haben eines gemeinsam, sie jagen mit viel Leidenschaft dem runden Leder nach.

„Aber solche Fußballvereine gibt es doch überall und an jeder Ecke“, höre ich Sie jetzt sagen. Eben nicht, sagen wir, denn die Sportfreunde in Gerresheim sind eine große Familie, in der alle zusammen halten und in der jeder für jeden durchs Feuer geht. Außerdem gibt es eine große Fußballjugendabteilung, in der die Kinder mit sehr viel Spaß den Fußballsport erlernen und ausüben. „Warum ist diese Jugendabteilung so etwas Besonderes?“, werden Sie fragen. Die Antwort ist ganz einfach, alle Jugendtrainer sind ausgebildete Trainer und die Meisten spielen selbst oder haben aktiv Fußball gespielt.

„Dann kann ich doch auch zu den Clubs mit den großen Namen in Düsseldorf gehen“ heißt es oft. Wir, die Sportfreunde Gerresheim haben uns auf die Fahne geschrieben, eines Tages zu den namhaften Clubs in Düsseldorf zu zählen. Neben der eben erwähnten erstklassigen Jugendarbeit, gibt es auch eine ambitionierte erste Mannschaft, die noch einiges vor hat. Die Sportfreunde engagieren sich außerdem bei der Integration von Flüchtlingen. So wird nicht nur Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, bei uns Fußball zu spielen, es werden auch Benefizspiele veranstaltet. So spielte unsere Ü40 Mannschaft gegen die altehrwürdige Traditionsmannschaft von Fortuna Düsseldorf. Der Umsatz der Veranstaltung und auch die Antrittsprämie der Fortune wurden komplett gespendet und kamen den Flüchtlingen zu Gute. Bei uns wird außerdem Toleranz vorgelebt, denn bei uns spiegelt sich eine moderne weltoffene Gesellschaft wieder mit einer bunten Mischung aus verschiedensten Kulturen und unterschiedlichsten Menschen. Wir sind noch nicht am Ziel, wollen und werden aber unseren Weg weitergehen und freuen uns über jede Unterstützung von Neumitgliedern oder auch Sponsoren.

„Wo liegt denn überhaupt Gerresheim?“ Der bekannte Sportjournalist Manni Breukmann nannte Gerresheim einmal „die Perle im Osten“. Als einer der schönsten und attraktivsten Stadtteile von Düsseldorf, liegt Gerresheim im Osten der Stadt und bietet seinen Bewohnern eine perfekte Infrastruktur aus Wohnen, Einkaufen, Schulen und Erholung. Sind die Sportfreunde der einzige Fußballverein in Gerresheim? Naja, …was wäre der Sport ohne gesunde Rivalität? Die Derbys in Gerresheim sind doch immer die schönsten. Es gibt da noch einen Club, der einst die Allofsbrüder hervorgebracht hat, aber das ist lange her und die nächsten Gerresheimer Superstars kommen mit Sicherheit aus der Talentschmiede an der Leimkuhle.

Der Verein heißt heute “DJK Sportfreunde Gerresheim 1923 e.V.”. Daraus ergibt sich, sollte man annehmen, daß er 1923 gegründet wurde. Das ist aber nur mit Einschränkung richtig. Denn schon 1920 hatten sich einige junge Leute zusammengetan, um gemeinsam Sport zu treiben. Man hatte sich notdürftig einen Sportplatz an der Stelle hergerichtet, wo heute in dem Dreieck Dreherstraße / Märkische Straße / Schönaustraße die Häuser der Rheinwohnungsbaugesellschaft und der Post stehen. Man spielte bereits Fußball und Schlagball, man turnte und betrieb Leichtathletik.

Der “Verein” hatte nur katholische Mitglieder und benannte sich nach der Gemeinde, in der er spielte, “Jüko St. Margareta”. Aber die Zeit nach dem ersten Weltkrieg war sehr unruhig. Infolgedessen kam es häufig zu Störungen des Sportbetriebs durch die damaligen sogenannten Separatisten (stark kommunistisch beeinflußt Ziel unter anderem , das Rheinland zu einem selbständigen Staat zu machen). Da die Ausschreitungen bald zu groß wurden, löste der “Verein” sich schon 1921 wieder auf.

Zeitgeschichtliches

Nach zwei weiteren Jahren waren die Voraussetzungen zur Gründung eines katholischen Sportvereins eigentlich kaum besser als 1920. Am 11. Januar 1923 hatten die Franzosen das Ruhrgebiet wegen angeblich säumiger Reparationsleistungen besetzt. Diese Tat hatte manchen Sabotageakt und manches Attentat zur Folge. Im Mai 1923 wurde Albert Leo Schlageter von den Franzosen wegen Spionage und Sabotage in Düsseldorf hingerichtet.

Eine Straßenbahnfahrt kostete 6 Millionen Mark. Es wurden Geldscheine zu einem Nennbetrag von Billionen von Marken gedruckt. Aber 1923 war auch das Jahr, in dem Paavo Nurmi die “Traummeile” lief (1609 m in 4 Min. 10,4 Sek.).

Im Jahre 1921 hatte Carl Mosterts, der damalige geistige Führer des katholischen Jungmännerverbandes, mit seinen engsten Mitarbeitern den Verband “Deutsche Jugendkraft” gegründet. Denn in vielen katholischen Gemeinden bestanden Gruppen und Grüppchen, die miteinander und untereinander sich sportlich betätigten. Sie schlossen sich nun der Deutschen Jugendkraft an, um jetzt zielstrebiger und organisierter Sport zu treiben und Meisterschaften auszutragen. Da es sich um eine rein katholische Organisation handelte, gab es auch ausschließlich katholische Mitglieder.

Gründung 1923

Es war also im Jahre 1923, als sich mehr oder weniger dieselben jungen Männer wie im Jahre 1920 bei einem Glase Bier zusammensetzten und übereinkamen, es noch einmal zu versuchen. Selbstverständlich schloß sich der Verein sofort der Deutschen Jugendkraft an und führte demzufolge den Namen “DJK St. Margareta”. Gründer bzw. Vereinsführer waren die Herren H. Breuer, H. Büter, M. Krings, J. Quick, K. Middeke und K. Korte. Zunächst spielte man nur Fußball. Ein Jahr später wurde eine Turnabteilung ins Leben gerufen, aus der im Jahre 1927 eine Handballabteilung hervorging. Auch Leichtathletik wurde schon bald betrieben.

Wer glaubt, daß Siege oder besondere Anlässe (wann ließe sich ein solcher nicht finden) nicht schon damals kräftig begossen wurden, irrt sich gewaltig. Ja, es schien so, als ob der ständige Mannschaftsbetreuer schon damals den größten Durst hatte. Oder er hatte, weil er selbst nicht mitspielte, die schwächste Kondition. Jedenfalls mußte er am späten Abend oder am frühen Morgen häufig nach Hause getragen werden.

Warum Jüko?

Wie bereits oben erwähnt, nannte sich der Verein im Jahre 1920 “Jüko St. Margareta”. Die Bezeichnung Jüko für unseren Verein hat sich bis auf den heutigen Tag erhalten und wird vielfach im spöttischen Sinne gebraucht. Die wenigsten Mitglieder von heute wissen aber, was Jüko eigentlich bedeutet. Zur Erklärung muß man wieder einige Jahre zurückgreifen.

Im Kulturkampf, dem Kampf zwischen dem preußischen Staat und der katholischen Kirche(1871 – 1887) hatten sich kirchlicherseits verschiedene Kongregationen (ein damals zeitgemäßes Wort) gebildet. So gab es auch seit dieser Zeit eine sogenannte Jünglingskongregation. Die Abkürzung hierfür lautete einfach Jüko. Dieses heute kaum noch gebräuchliche Wort wurde später kurz vor oder zu Beginn der Zwanziger Jahre abgelöst durch die Bezeichnung Katholischer Jugend- und Jungmännerverband. Dieser Verband bestand aus einzelnen, in der jeweiligen Pfarrei ansässigen, Vereinen. Die Abkürzung Jüko aber hatte sich erhalten, und so nennt man uns, wie gesagt, heute noch.

Wie ging es weiter?

Da man also nun dem DJK-Verband angeschlossen war, organisierte dieser auch die Spiele und Meisterschaften,. Und zwar spielten die DJK-Vereine in der Meisterschaft nur untereinander. Alte DJK-Vereine trugen zusätzlich den Namen ihrer Pfarrei. So munkelte man in Gerresheim nach einem Sieg etwa: “St. Margareta hat St. Josef eins untergeschoben!”

Im Fußball wurde jedes Jahr ausgespielt:

1. die Klassenmeisterschaft,

2. die Kreismeisterschaft,

3. die Westdeutsche Meisterschaft,

4. die Deutsche Meisterschaft.

 

In St. Margareta wurde von Anfang an hervorragend Fußball gespielt, denn der Verein gelange fast immer in die Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft, was also eine Kreismeisterschaft voraussetzt. Zweimal wurden wir Westdeutscher DJK-Meister und nahmen einmal sogar am Endspiel um die Deutsche DJK-Meisterschaft teil. Das Endspiel gegen DJK Essen-Katernberg ging leider 2:1 verloren.

Immer nahmen Spieler aus dem Verein an Spielen der Stadtmannschaft teil. Zweimal stellte der Verein sogar zwei Spieler für die Deutsche DJK-Mannschaft zu Spielen gegen Holland und Belgien. Auch die anderen Abteilungen waren in der Öffentlichkeit hoch angesehen, wenn sie auch nicht mit solch spektakulären Erfolgen wie die Fußballabteilung aufwarten konnten.

Platzanlage auf der Hardt

Welcher Schweiß aber mußte fließen, bevor ein Heimspiel beginnen konnte! Der Verein hatte seinen Sportplatz zur damaligen Zeit auf dem sogenannten “Rondell” auf der Hardt. Zweimal waren von weniger freundlich gesinnten Jugendlichen oder Heranwachsenden die Tore zerstört worden und mußten erneuert werden.

Durch Schaden klug geworden, lagerte man jetzt die Torbalken in einem Torweg auf der unteren Benderstraße. Vor jedem Heimspiel mußten die Balken auf den Schultern also einen runden Kilometer geschleppt werden, um auf der Hardt schließlich wieder zu Toren zu werden! Damit aber nicht genug. Nach einem Spiel war auch ein Rücktransport erforderlich. Würden unsere heutigen Spieler das noch tun?

Stand ein Auswärtsspiel bevor, mußten die Spieler bereits samstags nachmittags zur Verfügung stehen. Dann war nämlich ein Lastwagen, in dem während der Woche Fleisch transportiert wurde, zunächst einmal gründlich zu reinigen. Alsdann wurde die Ladefläche mit Bänken versehen, auf denen am nächsten Tag die Mannschaft Platz nahm, um im LKW zum Auswärtsspiel anzureisen.

Neue Platzanlage

Auf dem Sportplätzchen auf der Hardt wurde bis 1925 gespielt. Ab 1926 spielte man auf dem Städtischen Sportplatz Unter den Eichen, der dem Verein zur Verfügung gestellt wurde.

Jetzt setzte ein großer Aufschwung ein, insbesondere was die Mitgliederzahlen angeht. Man wollte jetzt, wie so mancher andere Verein, eine eigene Kampfstätte haben. Es hatte die Zeit der Arbeitslosigkeit begonnen. Im Jahre 1928 wurde ein Arbeitsdienst eingerichtet, und man begann auf dem der Pfarre St. Margareta gehörenden Grundstück an der Quadenhofstraße einen eigenen Sportplatz zu errichten. Die Bezahlung der Arbeiter übernahm die Stadt Düsseldorf. Alle Erwerbslosen des Vereins wurden täglich acht Stunden beschäftigt. Die Entlohnung betrug pro Tag 50 Pf, ein Mittagessen und 10 Zigaretten.

Das neue Gelände war aber Sumpfgebiet und mußte zunächst einmal entwässert werden. Es wurden also Gräben zum Pillebach gezogen, durch die das Wasser ablaufen konnte. Sodann mußte etwa 2 m bis 2,50 m Erde aufgeschüttet werden. Insgesamt wurden etwa 20 000 cbm Boden bewegt. Welche Mühen zur damaligen Zeit damit verbunden waren, kann sich jeder leicht ausmalen. Besondere Verdienste hinsichtlich der Finanzierung, Plangestaltung und Plangenehmigung hat sich hierbei der spätere Rektor K. Nußbaum erworben. Welcher Gerresheimer kannte ihn nicht!

Schließlich wurde der Platz, ein Rasenplatz mit 5 Laufbahnen, im Jahre 1934 fertig. Es wurde außerdem ein massives Haus für den Platzwart errichtet, ja, es befand sich dort sogar eine Baracke mit Umkleideräumen, Duschen, Toiletten und Betten für zwei Mannschaften sowie ein Geräteraum. Zu guter Letzt wurde der Platz mit Maschendraht eingefriedet.

 

Auflösung der DJK

Inzwischen hatte das Tausendjährige Reich begonnen. Der DJK-Verband war in den Reichsbund für Leibesübungen aufgenommen worden. Dennoch wurde die DJK im Jahre 1935 aufgelöst und das gesamte Vermögen eingezogen. Nach Auflösung des Verbandes durften selbstverständlich auch die einzelnen Vereine nicht weiterbestehen. Man mußte also auch den Gerresheimer DJK-Verein auflösen. Daß diese Zwangsmaßnahme nach den vielen Mühen, die man ein gutes Jahr zuvor mit der Platzanlegung hinter sich gebracht hatte, bei den Mitgliedern keine Gegenliebe fand, läßt sich denken.

Daher vermietete man den Platz an Betriebsmannschaften, insbesondere an Mannschaften der Fa. Bagel. So konnte die Platzanlage wenigstens noch einige Monate erhalten werden. Man konnte auf diese Weise selbst das eine oder andere Spiel wenigstens inoffiziell austragen.

Aber auch diese Art des Weiterlebens wurde nicht gestattet. Es wurde verboten, auf dem Platz zu spielen.

Um das Gelände jedoch zu nutzen, errichtet man dort Behelfsheime. Heute befindet sich dort eine Kleingartenanlage und ein Kindergarten. Nicht nur Gerresheimer Bürger, sondern alle DJK-Vereine Düsseldorfs waren sich einig; Dies war der schönste DJK-Sportplatz weit und breit.

Der Krieg 1939-1945 ließ viele Mitglieder der damaligen Zeit nicht mehr nach Hause kommen. Die sie kannten, gedenken ihrer noch heute.

 

Neugründung 1945

Manche von denen, die den Krieg überlebt hatten, trafen sich schon 1945 in Gerresheim wieder. Die Sportbegeisterung hatte, obwohl man inzwischen zehn Jahre älter geworden war, nicht gelitten. Es stand fest; Der Verein sollte wiedergegründet werden! Wer sich aber noch an die Lebensbedingungen nach dem Kriege erinnert, weiß auch, daß es nicht nur auf dem Gebiete der Ernährung Schwierigkeiten gab. Unter einer Militärregierung war im viergeteilten Deutschland die Gründung eines neuen Vereins gar nicht so einfach.

Drei Bürgen mußten gestellt werden, die nicht Mitglieder der NSDAP gewesen sein durften. Diese waren natürlich schnell gefunden: J. Quick, F. Maaßen, H. a´Brassard.

Der neue Verein mußte sich nunmehr auch den offiziellen Sportverbänden anschließen, da es einen DJK-Verband noch nicht wieder gab. Nach dessen Neugründung wurde der Verein auch wieder Mitglied der Deutschen Jugendkraft. Zunächst wurde nur Fußball gespielt. Jetzt aber wurde die Meisterschaftsrunde nicht mehr vom DJK-Verband, sondern vom Westdeutschen Fußballverband ausgeschrieben. Davon unabhängig aber wurde auch eine DJK-Meisterschaftsrunde ausgetragen, meistens im sogenannten k.o.-System. In der Zeit nach dem Kriege war die katholische Konfession nicht mehr Bedingung für die Mitgliedschaft. Eine solche Bedingung wäre auch heute wohl unverständlich.

Bald nach dem Kriege wurde dann auch eine Handballabteilung ins Leben gerufen. Sie bestand zunächst nur aus einer Schülermannschaft, aus der aber schnell mehrere wurden. In einer Saison stellte der Verein sogar eine Damenhandballmannschaft.

Seit 1957 hat der Verein auch regelmäßig eine oder mehrere Hallenhandballmannschaften gemeldet. In dieser Sportart hatten wir in den letzten Jahren einige Erfolge zu verzeichnen.

Seit dem Jahre 1968 besteht auch eine Tischtennisabteilung, die sich eines regen Mitgliederzuspruchs erfreut. Das Interesse ist so groß, daß in dieser Abteilung bald eine Mitgliedersperre ausgesprochen werden muß.

In diesem Frühjahr wurde (Folge der Olympischen Spiele?) auch eine Volleyball-Abteilung gegründet. Hierzu kann noch nicht viel gesagt werden. Man muß abwarten, wie sie sich entwickelt. Zunächst einmal ist der Zuspruch bei den Schülerinnen sehr groß.

An dieser Stelle muß wohl auch gesagt werden, daß der Verein seit dem Kriege lange zugrunde gegangen wäre, wenn es nicht einige wenige Männer gegeben hätte, die sich für ihn aufgeopfert hätten. Was treibt diese Leute dazu, soviel von ihrer Freizeit zu opfern, damit die Aktiven ihrem Hobby nachgehen können?

Persönlicher Ehrgeiz ist es ganz sicher nicht.. Wer die finanziellen Verhältnisse des Vereins kennt, weiß auch, daß sie das Geld nicht lockt. Sicher wären sie manchmal froh gewesen, hätten sie mehr Unterstützung von den Nutznießern ihrer Arbeit erfahren.

 

Nach dem Krieg wurde der Verein geführt von den Vorsitzenden:

Josef Quick bis 1953

Josef Jansen 1953 bis 1968

Karl Fluck 1968 bis 1986

Rolf Friedel 1986 bis 1996

Manfred Gerads ab 1996

 

Sportanlage wieder ” Unter den Eichen ”

Seit der Neugründung im Jahre 1945 werden Wettspiele auf der städtischen Platzanlage Unter den Eichen ausgetragen. Etwa zur Mitte der 50er Jahre wurde vom Stadtsportamt hier ein Aschenplatz und ein Rasenplatze angelegt. Die beiden Nachbarvereine (TV Gerresheim und wir) sollten diese Plätze je nach Bedarf aufteilen. Der Aschenplatz befindet sich heute noch in ganz gutem Zustand, während der Rasenplatz wegen schlechter Arbeit von vornherein dazu verurteilt war, schon bald eine einzige Morast- und Wasserwüste zu werden.

Zum 50jährigen Jubiläum hat die Stadt Düsseldorf uns ein außerordentlich großzügiges Geschenk gemacht. Sie hat den ehemaligen Rasenplatz für 450 000 DM in einen herrlichen Aschenplatz verwandelt. Am 31.3.1973 wurde er dem Verein zur Nutzung übergeben.

Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich um die anläßlich des 50jährigen Vereinsjubiläums durch Hans Fluck erstellte Vereinsgeschichte. Die jetzt aufgezeichneten Daten wurden aufgrund der uns von unserem ehemaligen Vorsitzenden Rolf Friedel zur Verfügung gestellten Aufzeichnungen angefertigt. Die Ausführungen beziehen sich fast ausschließlich auf Aktivitäten der Fußballabteilung und sollen in Stichwortform deren Aktivitäten darlegen.

Theo Janschuk wird euch in Kürze den Rest der Geschichte der Sportfreunde hier an der Stelle darlegen. Wie freuen uns schon darauf ...